Sitzung #3

Berlin als Gemeingut: Wie können wir unsere Stadt gemeinsam nutzen?

Was, wenn die ganze Stadt ein Gemeingut wäre? Wie würde der öffentliche Raum gestaltet und genutzt, wenn das Gemeinwohl Priorität hat – und von wem? Sind Gemeinwohl und kommerzielle Verwertungsinteressen miteinander vereinbar? Wo liegen die Möglichkeiten und wo die Hürden bei der Organisation gemeinschaftlicher Nutzung? Welche Ressourcen sollte die öffentliche Hand zur Verfügung stellen? Wie könnten Bürger und Stadt Gemeingut Hand in Hand gestalten und managen, und welche Organisationsformen und öffentlichen Güter benötigen wir dazu?

Gäste : Miren Artola (workstation ideenwerkstatt Berlin e.V.), Sophie Bloemen (The Commons Network), Marco Clausen (Prinzessinnengarten), Severin Halder (Allmende-Kontor), Michael Lafond (id22 – Institut für kreative Nachhaltigkeit / Spreefeld Genossenschaft), Ulrike von Wiesenau (Gemeingut in BürgerInnenhand / GiB), vorbehaltlich Zusage: VertreterInnen der Initiativen Freifunk Berlin, Open Street Map, Sharing Cities Network, Die Wiesenburg

Moderation : Julia Förster
Ort: Urban Parliament in den Ausstellungshallen